Skiweekend der Aktivriege in Savognin
5 Uhr, 5.30 oder doch sportlich um 5.45? Egal um welche Zeit der Wecker bei den Skifahrern und Snowboardern der Aktivriege geklinget hat, es war viiiieeel zu früh! Bereits um 6 Uhr war Treffpunkt im Eichi, geschätzt ist das rekordverdächtig. Gestärkt durch Gipfeli startete der Konvoi in Richtung Bündnerland. In Savognin angekommen wurde das Gepäck in der Unterkunft verstaut und es ging direkt auf die Piste. Als wir auf 2'670 m.ü.M. angekommen sind, kam uns ein eisiger Wind entgegen. Gemäss ungesicherten Quellen war die gefühlte Temperatur bei -27 Grad. Das hiess für einige der Gruppe bereits nach einer Abfahrt, ab ins erste Restaurant zur Zwischenverpflegung.
Nach gemeinsamem Mittagessen, bei qualitativ unterschiedlichen Pommes, wurden bei etwas besseren Verhältnissen noch einige Schwünge geschlagen. Glücklicherweise wurde mit dem Après Ski genügend früh gestartet, denn der Zeitplan für das Abendessen war strikt getaktet. Nach kurzer Dusche oder auch ohne, durften wir in exklusivem Kreise dinieren. Für uns stand mitten im Saal ein Bankettisch bereit und wir konnten bei ausgezeichnetem Essen unsere besten Manieren präsentieren. Für die meisten jüngeren und teils wohl älter gewordenen Teilnehmer, endete der Abend bei erstklassigen Drinks, in ansprechendem Ambiente. Einige wilde zog es noch weiter in eine Bar mit der Savogniner Dorfjugend.
Nach erholsamer Nachtruhe, durften wir ein leckeres Frühstück geniessen. Auf dem Sonntags-Programm stand nicht etwa Skifahren, sondern Eisstockschiessen. Nach kurzem Training wurde in mehreren Teams gegeneinander gespielt und man durfte einige Naturtalente beobachten. Bevor wir uns auf den Heimweg machten, genossen wir saftige Hauswürste und leckeren Flammkuchen. Doch die Abfahrt in Richtung Niederglatt verzögerte sich aufgrund Startschwierigkeiten. Dank Bopp und seinen geschickten Schlägen mit dem Hammer, startete das Auto nach wenigen Minuten wieder. Es war ein tolles Weekend - danke an Tanja für die Organisation.